Crêperien in der Schweiz
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- Samstag, 3. Oktober 2026 · 15:52
Liste der Betriebe
🥞 Crêpes · Französisch
Sarrasin crêperie Bretonne
Route des Deux-Villages 74, 1806 Saint-Légier-La Chiésaz
Crêperien – gut zu wissen
Crêperien sind vor allem in der Westschweiz und in den grösseren Städten verbreitet. Nach bretonischem Vorbild unterscheidet die Karte zwischen salzigen Galettes aus Buchweizenmehl und süssen Crêpes aus Weizenmehl. Dazu wird traditionell Cidre aus der Schale getrunken. Neben den französischen Klassikern finden sich oft Schweizer Varianten, etwa mit Raclettekäse oder Greyerzer, sowie amerikanische Pancakes.
Tipps für Ihren Besuch
- Üblich ist die Reihenfolge salzig vor süss: zuerst eine Galette als Hauptgang, danach eine kleine Crêpe zum Dessert.
- Galettes aus reinem Buchweizen enthalten kein Gluten; wer darauf angewiesen ist, fragt nach getrennten Platten und Teigkellen.
- An Marktständen werden Crêpes von Hand gegessen, im Restaurant kommen sie gefaltet auf dem Teller und brauchen Besteck.
Häufige Fragen: Crêperien
Was ist der Unterschied zwischen Crêpe und Galette?
Die Galette besteht aus Buchweizenmehl, Wasser und Salz, ist dunkler und wird salzig belegt. Die Crêpe wird aus Weizenmehl, Milch und Ei gebacken, ist heller und feiner und wird in der Regel süss serviert.
Reicht eine Galette als Hauptmahlzeit?
Eine gut belegte Galette mit Ei, Käse und Schinken sättigt die meisten Gäste. Häufig wird ein grüner Salat dazu bestellt, und für das Dessert bleibt in der Regel noch Platz für eine süsse Crêpe.
Was trinkt man zu Crêpes?
Klassisch ist herber oder süsser Cidre, der in einer Keramikschale serviert wird. Viele Crêperien führen zusätzlich Apfelsaft ohne Alkohol, Wein aus der Region und eine Auswahl an Kaffee und Tee.










